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Guido Apke

 

 

Guido Apke

Eigentlich wollte ich ja Bauer werden, da ich als Kind die Sommerferien immer auf dem wunderschönen Hof meiner Oma verbrachte - doch dann experimentierte ich mit dem Regeltrafo der Carrera Bahn in Verbund mit meiner Legoeisenbahn... Dazu ein paar Bücher des Physikerfreundes meiner ältesten Schwester und das örtliche Fernsehtechnikgeschäft.

So baute ich mit 14 Tongeneratoren und Lautsprecher, machte später eine Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker, bei der mich die Fernseher am wenigsten interessierten - schon damals empfahl ich den Kunden im Laden, auf keinen Fall eine Schneider Anlage zu kaufen, da sie so schlecht verarbeitet sei und bei weitem nicht so gut klänge. Ich lötete dort schon viele Adapterkabel, reparierte Radiorekorder, sowie Einzelkomponenten und installierte Antennen auf den Dächern. Nebenbei fing ich an, als Hobby DJ mit eigener Anlage (und selbstgebauten 4x 100Liter Boxen) die Abifeten mit Alternative Musik zu beschallen.
Mit 19 baute ich eine modifizierte Version des legendären JBL 4430 Studiomonitors nach. Während meines Zivildienstes fasste ich den festen Entschluss, Tontechniker zu werden und bewarb mich in mehreren Studios landesweit zum Praktikanten, was damals noch recht verbreitet war.

Gelandet bin ich im Skyline Studio Düsseldorf, wo ich 4 Jahre fest und dann noch ca. 6 Jahre selbstständig als Recording-, Mix- und Masteringengineer gearbeitet habe. Schon damals hat mein Herz für analoge Technik geschlagen - im Skyline stand erst eine 80er Neve und später eine Neve VR Konsole, sowie ein ADT Pult in der B und einiges an legendärem analogen Outboard.  Verliebt habe ich mich auch in die 2 analogen 24-spur Maschinen, ein fantastisches und sehr zuverlässiges Medium - nicht ohne Grund habe ich jahrelang DAWs und Ausfallzeiten durch Computer belächelt.

Dann bekamen wir das grösste Studer Hardiskrecording System Dyaxis, in der ersten Version mit langen Wartezeiten bei jedem Fade, wo wir quasi Beta Tester waren.  So fing ich dort sehr früh an zu "mastern" als das in Deutschland fast noch nicht üblich war. Ich arbeitete selbstständig in verschiedenen Studios, kam aber auch vermehrt wieder mit der Technik in Verbindung. So half ich beim Abbau der alten Neve und dem Aufbau der neuen im Skyline, später reparierte und modifizierte ich diese. Ich machte den Service für Manley, recappte diverse Pulte und experimentierte mit Modifikationen.

Ich half einigen Leuten bei der Verkabelung ihrer Studios, später plante ich die Verkabelung und war auch bei der Auswahl der Geräte behilflich. Daraus resultierte der Kontakt zu Vertrieben und Herstellern und das war auch der Beginn meiner heutigen Haupttätigkeit.

Ein spannendes Projekt war die Zusammenarbeit mit Oliver Gregor: es gab 2004 den Rockruepel Preamp mit einer Auflage von 25 Stück und 2010 den Rockruepel comp.one mit einer (leider ausverkauften) Auflage von 50 Geräten.

Es bleibt spannend...

 

Jan Koray

Jan Koray

Meine Leidenschaft für Tontechnik begann im Alter von 14 Jahren, als ich mir eine Fostex R8 Bandmaschine & ein Mischpult kaufte und danach unzählige Stunden in meinem Keller verbachte, um Musikaufnahmen zu machen. Damals noch gepaart mit dem ersten Cakewalk Sequenzer und einem 386er PC.

Nach dem Abitur schloss ich eine Ausbildung zum Diplom Audio Engineer ab. Anschließend habe ich mehrere Jahre als Tontechniker im Bereich der Ü-Wagen-Technik für verschiedene Sendeanstalten und Firmen gearbeitet. Nebenbei studierte ich Wirtschaftswissenschaften an der FernUni Hagen. Dabei begleitete mich auch immer die Musik, der ich mich dann nach dem Studium mehr gewidmet und in dem Zuge mein eigenes Studio und Plattenlabel aufgebaut habe. In vielen eigenen und fremden Produktionen (Monocular, Tom Liwa, Bardic, Blomqist, u.v.a.) sah ich mich immer wieder mit der Problematik der Digitaltechnik konfrontiert, so dass ich sehr viel Equipment (Wandler, Mikrofone, Preamps, Kompressoren, Kabel, Monitoring...) ausprobiert habe.

So habe ich mich immer mehr mit der Technik beschäftigt und irgendwann war eine Selbständigkeit in der Beratung und dem Verkauf genau dieser Technik naheliegend. Eine Vielzahl der von uns angebotenen Produkte benutze ich selbst als Musiker/Produzent oder habe sie unter Aufnahmebedingungen testen können.

 

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